Trans Iberia (Camp-Tour)

Diese Reise wird durch Offroad Kangaroo veranstaltet:
Bernd Landau • Mobil 0170 57 56 100 - für diese Reise gelten unsere AGB`s
Hans Rudolf Fahrni • Mühlenweg 37 • 22844 Norderstedt
Tel. 040-52 67 96 34
Fax 040-52 67 96 35
Website: www.offroadkangaroo.de
E-Mail: info@offroad-kangaroo.de

Der Weg ist das Ziel:

Begleiten Sie uns auf eine spannende Spurensuche durch das Land der Entdecker und Eroberer. Geheimnisvolle Templerburgen, wilde Bergpisten, verträumte Korkeichenwälder, architektonische Meisterwerke, kulinarische Köstlichkeiten und jede Menge Natur...

Spanien verzaubert mit einer unglaublichen Vielfalt, wenn man die klassischen Touristenpfade verlässt.

Voraussetzungen:

Sie benötigen:

  • Personalausweis
  • Fahrzeugschein
  • grüne Versicherungskarte
  • Führerschein
  • Schutzbrief ( ADAC )

Sie benötigen auf dieser Reise zur sicheren Kommunikation ein UKW-Funkgerät (Pflicht!). Wir verwenden Geräte der Firma Yaesu. Unsere Frequenzen sind 160.490 MHz, 165.490 MHZ, 170.490 MHz. Die Geräte müssen eingemessen und geprüft sein. Sie können ein Gerät Kaufen oder bei uns eins für die Reise mieten (50 € Mietpreis). Wir beraten Sie gerne.

Fahrzeug:

Die Trans-Iberica ist für alle serienmäßigen Geländewagen geeignet.

Bitte beachten Sie, dass zum Teil schmale Wege mit Seitenbewuchs befahren werden. Eine Schutzfolierung gegen Kratzer ist empfehlenswert. Wir übernehmen keine Haftung für evt. Lackschäden.

Sie benötigen natürlich eine Campingausrüstung und Brauchwasser für zwei Tage. Bei allen Fragen zum Fahrzeug und zur Ausrüstung beraten wir Sie gerne.

An-/ Rückreise:

Treffpunkt ist auf dem Campingplatz Pineta in Bielsa in der Nähe des Paradors inmitten der wilden Natur der spanischen Pyrenäen (Osthang des Ordesa und Monte Perdido Naturparks).
Vom Campingplatz Pineta in Bielsa fahren wir über kleine Pisten und Nebenstrecken durch die Pyrenäen und campen auf einem Hochplateau.

Unser nächstes Ziel ist Roda de Isábena. Dieser Ort hat nur 36 Einwohner, dafür aber eine imposante Kathedrale. Unser Weg dorthin führt durch eine grandiose Berglandschaft. Wir übernachten auf dem Campingplatz.

Abends besteht die Möglichkeit, in einem erstklassigen Restaurant einzukehren, das in einem Seitenschiff der Kathedrale köstliche Spezialitäten reicht.

Wir folgen den legendären Sandpisten der Rallye Baja Espaňa und campen in der Sierra Aragons.

Unser nächstes Ziel ist das Monasterio de Piedra mit seiner beeindruckenden Parkanlage. Wir campen auf einem Campingplatz am See.

Durch einsame hügelige Sierras geht es Richtung Albarracin. Im 11. Jh. war der Ort Kleinkönigreich der Berber-Dynastie der Banu Racin. Die Befestigungsmauern zeugen bis heute von der Maurenzeit.

Das mittelalterliche Städtchen liegt inmitten einer einzigartigen Landschaft an einem felsigen Abhang oberhalb des Rio Guadalaviar. In der Nähe können prähistorische Felsmalereien besichtigt werden. Übernachtung auf einem Campingplatz in Albarracin.

Im Bergland der Montes Universales und der Serranía de Cuenca erkunden wir die bizarren Felsformationen und Schluchten. Wir sind jetzt in der Region Kastilien-La Mancha und besuchen natürlich auch eine der schönsten Städte der Region: Cuenca hat eine äußerst pittoreske Lage auf einem Felsplateau über einer Schlucht. Die berühmtesten Sehenswürdigkeit sind die “hängenden Häuser”. Wir übernachten auf einem Campingplatz außerhalb der Stadt.

Von Cuenca aus geht es weiter auf kleinen Pisten durch die Berge Richtung Toledo und nach Guadalupe. Wir campen unterwegs an Seen. Guadalupe ist einer der wichtigsten Wallfahrtsorte Spaniens. Die “Schwarze Madonna” soll Wunder wirken. Das Kloster ist Weltkulturerbe. Wir übernachten in einem zu einem Hotel umfunktionierten Trakt dieses einmaligen Monumentes und genießen das authentische Flair.

Durch eine imposante Berglandschaft fahren wir am nächsten Tag nach Trujillo, dem Geburtsort von Francisco Pizarro und dutzender anderer Conquistadoren, die bei der Eroberung Mittel- und Südamerikas eine Rolle spielten. Das Stadtbild ist geprägt von ihren Herrenhäusern, die sie mit dem erbeuteten Geld luxuriös errichteten. Camp an einem Fluss.

Die nächsten Tage schwelgen wir in Pata Negra. Der Schinken des schwarzen Schweins ist weltberühmt und es gibt ihn hier in jedem Dorf. Der tolle Geschmack kommt von den Eicheln der Korkeichen – immer wieder kommen wir an weitläufigen Schweinewiesen vorbei, auf denen eine Handvoll der Tiere ein recht luxuriöses Leben führt.

Wir durchqueren die Berge der Sierra Morena und der Sierra de Aracena und machen Stopp in Aracena. Schon von weitem sieht man die Überreste der alten Templerburg auf dem Berg. Tief darunter liegt die Gruta de Maravillas, die Grotte der Wunder – eine der größten Grotten Spaniens, in der herrliche Stalaktiten und Stalagmiten bewundert werden können.

Wir campen hinter Aracena in den Bergen, bevor wir uns auf unsere letzte Etappe begeben. In dem Wallfahrtsort El Rocío fühlt man sich um Jahrhunderte zurückversetzt. Außerhalb der Wallfahrtssaison kommt man sich fast vor, wie in einer Westernkulisse.

Wir durchqueren den Nationalpark Coto de Doňana und erreichen unser Ziel: den Atlantik. Im Parador de Mazagon direkt am Strand können wir bei einem traumhaften Blick kulinarische Köstlichkeiten genießen und auf eine abwechslungsreiche und gelungene Tour anstoßen. Unsere letzte Übernachtung ist im Parador.

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